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Richtig Tischdecken - Eine Anleitung

Damast-Tischdecke Leila, weiss, mit dezentem, modernen Muster, 140x300 Nicht nur das schmackhafte Essen selbst, sondern auch ein perfekt gedeckter Tisch bestimmt darüber, ob eine Feier gelingt und gute Stimmung aufkommt. Auch ist ein Essen, das in harmonischer Umgebung serviert wird und zu dem man sich an einen einladend gedeckten Tisch setzt, viel bekömmlicher. Eine schön gedeckte Tafel mit exquisiter Tischwäsche macht viel her und ehrt den Gast. So eine Tafel zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat und das Wohlbefinden des Gastes wünscht. Im folgenden haben wir für Sie einen kleinen Leitfaden entwickelt, wie man einen Tisch eindeckt, angefangen vom Auflegen der Tischdecken bis hin zum Geschirr, dem Besteck und den Gläsern sowie natürlich den Servietten. Schon beim Tischdecken sollte man ein paar Regeln der klassischen Gastronomie befolgen. Folgende Anleitung kann Ihnen dabei helfen.


Der Tisch

Leinen-Tischdecke, weiss, mit feinem Hohlsaum, 145x200 Zuerst muss der Standort des Tisches festgelegt werden. Wichtig ist es, dass man von allen Seiten gut an den Tisch heran treten kann. Zudem sollte man auch unbedingt darauf achten, dass der Tisch fest steht. Ein wackelnder Tisch kann die Unterhaltung unglaublich stören, also sollte schon vorab etwas Pappe oder Kork unter ein eventuell wackelndes Tischbein gelegt werden, so dass dies ausgeschlossen wird. Jetzt müssen die Stühle platziert werden. Hierbei sollte man sicher stellen, dass genügend Beinfreiheit für alle Gäste unter dem Tisch vorhanden ist. Auch sollte entschieden werden, ob die Stirnseiten eines Tisches besetzt werden. Grundsätzlich rechnet man 60-80 cm Sitz-Platz pro Gast. Zu berücksichtigen ist dabei auch der Abstand zur Wand und ausreichende Ellenbogenfreiheit.

Die Tischwäsche

Besonders wichtig für ein festliches Essen ist die Tischwäsche, insbesondere eine vornehm-elegante Tischdecke sowie dazu passende Stoffservietten. Besonders edel wirkt weiße Tischwäsche, klassisch weiße Damast-Tischdecken verleihen jedem Essen eine besondere Festlichkeit. Große, weiße Damast-Tischdecken , wie wir sie in unserem Tischdeckenversand Libusch anbieten, haben zudem den Vorteil, dass sie - im Gegensatz zu farbigen Tafeltüchern - sehr heiß gewaschen werden können. Damast-Tischdecke Milara, weiss, mit elegantem Damast-Muster Auch können hartnäckige Flecken in der weißen Tischwäsche, wie Weinflecken oder dunkle Saftflecken, nach dem Fest durch Kochwäsche und gegebenenfalls durch Chlorbleiche herausgewaschen werden. Die Tischdecken erscheinen problemlos wieder in einem strahlenden Weiß und sind für das nächste Festessen einsatzbereit. Die Größe der Tischdecke sollte nicht zu knapp, aber auch nicht übergroß gewählt werden. Die optimale Größe einer Tischdecke ermitteln Sie, indem Sie das Maß der Tischplatte nehmen und pro Seite einen Überhang von ca. 20-30 cm hinzu rechnen. Je nach Geschmack kann ein etwas längerer überhang ganz schick aussehen, bei einer sehr großen Tischdecke denken Sie aber bitte auch hier wieder an eine ausreichende Beinfreiheit ihrer Gäste und nicht zuletzt daran, dass die Stühle an den Tisch geschoben werden und dabei nicht von der Tischdecke behindert werden sollten. Und bei der Auswahl Ihrer Tischdecke vergessen Sie auch nicht, dass das schönste Porzellan nicht wirkt, wenn die Unterlage unpassend oder gar verknittert und fleckig ist. Besonders edel und hochwertig sind in jedem Fall feine Leinen-Tischdecken.

Tischwäsche auflegen

Zunächst wird eine Molton-Unterlage auf die Tischplatte gelegt, bevor die Tischdecke folgt. Das Tischmolton dämpft laute Geräusche beim Abstellen von Geschirr auf dem Tisch, auch erzeugt sie ein angenehm weiches Gefühl. Kanten und Unebenheiten des Tisches werden verdeckt und ausgeglichen, die Tischdeckenunterlage verhindert zudem auch, dass die Tischdecke verrutscht. Auf diese Tischdeckenunterlage wird dann erst die Tischdecke aufgelegt. Eine Tischdecke besitzt drei Falten sogenannte Brüche, die auch als Oberbruch, Mittelbruch und Unterbruch bezeichnet werden. Tischmolton mit Gummizug Der Oberbruch wirft mitunter einen leichten Schatten, so dass er möglichst nahe an der Lichtquelle liegen sollte. Wenn besonders große Tischdecken verwendet werden, wie wir sie bei uns im Tischdecken-Shop Libusch anbieten, sollten diese langen Tafeltücher auf jeden Fall von zwei Personen aufgelegt werden, um eine genau symmetrische Tischtuchlage zu erzielen. Idealerweise liegt der Oberbruch der Tischdecke genau auf der längsseitigen Mitte des Tisches, er halbiert den Tisch gewissermaßen. Stellen Sie auch sicher, dass an allen Tischseiten ein gleicher Überhang besteht. Nach dem akkuraten Auflegen der Tischdecke wird es noch mit der Hand glatt gestrichen, damit die Tischdecke eng auf der Molton-Unterlage anliegt und nicht an irgendeiner Stelle kraus wird. Werden für große Tische mehrere Tischdecken benötigt, sollte man darauf achten, dass die Stoffbrüche genau übereinander liegen und eine durchgehende Linie bilden. Die einzelnen Tischdecken sollten ca. 10 cm überlappen. Falls mehrere Tische in einem Raum eingedeckt werden, sollten alle Tischdecken mit ihren Brüchen in gleiche Richtungen laufen. Werden zudem Mitteldecken verwendet, was sehr festlich wirkt, sind diese Mitteldecken , auch Deckservietten genannt, diagonal in der Tischmitte aufzulegen. Die Ecken der Mitteldecken dürfen keinesfalls länger sein als der Überhang der Tischdecke.

Den Tisch eindecken

Nun sind die Vorarbeiten abgeschlossen, der Tisch kann eingedeckt werden. Hierbei gilt folgende Reihenfolge: Geschirr - Besteck - Gläser - Servietten. Stoffservietten mit den günstigen versilberten Serviettenringen Meika Jeder Gedeckplatz wird zunächst mit einem Platzteller versehen. Denken Sie daran, einen Abstand von 60-80 cm pro Platz einzuhalten, sonst sitzen Ihre Gäste zu eng. Besonders edel sehen versilberte Platzteller aus, die neben einer weißen Tischdecke zum Standardrepertoire eines klassisch-festlichen Ambientes zählen. Um die Eindeckarbeiten besser vornehmen zu können, drehen Sie die Stühle um 90° vom Tisch ab. So vermeiden Sie auch unnötige Knitterfalten an der Tischdecke. Weiter können nun der Blumenschmuck und die Kerzen folgen. Auch hier sieht eine symmetrische Anordnung am besten aus. Dekorieren Sie Ihren Tisch für ein mehrgängiges Menü so richtig festlich. Sie gebrauchen im folgenden auch jede Menge Teller, Besteck und Gläser. Die richtige Platzierung aller Utensilien ist eine Kunst genauso wie die Benutzung desselben. Das Menü und die Speisenfolge bestimmen die Anordnung des Bestecks und des Gedecks.

Das Geschirr und das Besteck

Wir fahren fort mit dem Besteckanlegen. Besonders beliebt ist inzwischen wieder Silberbesteck. Ähnlich wie klassisch weiße, große Damast-Tischdecken Leinen-Tischdecke, weiss, mit edlem Hohlsaum, 145x250 , ist seit Jahren ein neuer Trend zu Silberbesteck auch unter jungen Leuten zu beobachten. Das Besteck wird logisch angeordnet, das heißt, jeder Gast sollte das Besteck dort finden, wo er es benötigt. Gegessen wird bekanntlich von außen nach innen, eingedeckt wird das Besteck jedoch immer von innen nach außen. Sie sollten mit dem Messer für den Hauptgang beginnen. Das Messer liegt rechts neben dem Platzteller, die Schneidekante zeigt nach links. Die Gabel wird entsprechend links neben dem Teller angeordnet, ihre Zinken zeigen nach oben. Sollte kein Platzteller verwendet werden, müssen Messer und Gabel soweit auseinander liegen, dass ein Teller bequem dazwischen passt. Liegt auf der anderen Seite des Tisches auch ein Gedeck, sollten Messer und Gabel einander in einer geraden Linie gegenüber liegen. Neben dem Messer liegt üblicherweise auf gleicher Höhe der Suppenlöffel. Das Besteck liegt insgesamt immer eine Fingerbreite (ca. 1 cm oder eine Daumenbreite) über der unteren Tischkante. Es folgen nun jeweils rechts bzw. links das Messer und die Gabel für die Vorspeise. Für das Dessert wird das Besteck, das aus einem Löffel und einer Gabel besteht, über dem Teller platziert. Die Gabel kommt quer über den Teller mit dem Griff nach links zeigend, der Löffel liegt quer über der Gabel mit dem Griff nach rechts zeigend. Statt Dessertlöffel und -gabel können auch alternativ ein Kaffeelöffel und eine Kuchengabel hier platziert werden, je nach Art des vorbereiteten Desserts. Sollten Sie Käse als Nachspeise vorgesehen haben, liegt direkt über dem Teller das Dessertmesser mit dem Griff nach rechts darüber die Gabel mit dem Griff nach links. Sollte Brot gereicht werden, steht neben der linken Besteckreihe ein kleiner Teller für Brot mit einem kleinen Messer, das nur für das Brot bestimmt ist. Der Klassiker: weiße Tischdecken ohne Muster Achtung: Bei einigen Gerichten benötigt man Spezialbestecke. Diese sollte man entsprechend ihrer Handhabung bereits vorab eindecken, bzw. nachdecken. In der Regel werden links die Zangen angeordnet, so beispielsweise Hummer- oder Schneckenzangen. Spezialgabeln, wie Hummer-, Schnecken-, Austern- und Fonduegabeln sind rechts vom Teller aufzulegen.

Die Gläser

Zum Schluss werden die Gläser angeordnet. Grundsätzlich gilt: Für jedes Getränk gibt es ein geeignetes Glas. Eingedeckt werden die Gläser auf der rechten Seite oberhalb des Bestecks entsprechend der Getränkefolge. Das Glas für das erste Getränk wird rechts außen platziert. Runde Tischdecken für große runde Tische in weiß ohne Muster Insgesamt sollten nicht mehr als vier Gläser jedem Gast zugeordnet sein. Bauchige Stilgläser werden für Rotwein verwendet; ihr großes Volumen lässt es zu, dass sich das Bukett des Rotweins optimal entfaltet. Weißwein wird in kleineren Gläsern serviert, so dass er stets kühl genossen werden kann. Neben Weingläsern sollte auch immer ein Wasserglas mit eingedeckt werden. Wird Bier zum Essen gereicht, ist eine Biertulpe ein Muss. Sie fördert die Bildung einer Krone eines langsam gezapften Bieres. Sollte Sekt getrunken werden, sind Sektkelche und keine Sektschalen zu bevorzugen, da sie die Kohlensäure länger erhalten. Bei allen Gläsern kann mundgeblasenes Kristallglas empfohlen werden, es korrespondiert am besten mit edlen weißen Tischdecken und vornehmen Silberbesteck.


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Die Servietten

Bei einem echten Festessen, sollten Sie unbedingt Stoffservietten wählen. Nur Servietten aus Stoff verleihen einem Essen einen wirklich gehobenen Anstrich. Passend zur Tischdecke sind die Servietten das i-Tüpfelchen Ihrer Feier. Besonders schön wirkt eine Stoffserviette immer in einem Serviettenring. Hochwertig und günstig: Stoffservietten der Serie Klara ohne Muster, 50x50 cm Sehr ansprechende Exemplare sind aus Silber und passen dann auch zum Silberbesteck. Heute ist es allerdings modern, durchaus unterschiedliche, dafür aber einzigartige Serviettenringe zu verwenden. Unikate besitzen ihren besonderen Reiz. Sollten Sie keine Serviettenringe verwenden, werden die leicht gestärkten Servietten auf den Teller bzw. wenn dort schon der erste Gang bereitsteht, links neben die linke Besteckreihe oder auf den Brotteller gelegt. Sie können auch ansprechend gefaltet werden, auf allzu gewagte Kreationen sollte man jedoch verzichten. Der Verdacht, dass die Serviette beim komplizierten und aufwändigen Falten nicht ganz sauber geblieben sein kann, muss auf jeden Fall vermieden werden.



Und schließlich: Das festliche Essen

Nun können Ihre Gäste kommen. Haben alle Personen am Tisch Platz genommen, beginnt das Essen mit dem äußersten Besteck, in der Regel ist dies die Suppe. Denken Sie daran, erst nachdem die Suppe in den Tellern ist, wird der Wein eingegossen. Man geht hierzu um den Tisch herum und schenkt jedem Gast von rechts ein. Nach jedem Menügang wird der Teller mit dem gebrauchten Besteck abgeräumt. Wird Brot gereicht, werden sowohl der Brotteller und das zugehörige Messer nach dem Hauptgang abgeräumt. Das Dessertbesteck wird links und rechts neben dem Teller nachgedeckt. Wir wünschen Ihnen ein gelungenes Essen!

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