Gastro- und Restaurant-Servietten aus Stoff
Weiße Stoffservietten für Restaurant, Hotel und Catering: Wählen Sie ungemusterte Ausführungen oder Padua mit Atlaskante für Ihre Gedecke. Kleinere Cocktailformate ergänzen den Getränkeservice. Planen Sie den Bestand nach dem tatsächlichen Verbrauch bis zur nächsten Wäscherückgabe – die Zahl Ihrer Sitzplätze allein reicht dafür nicht aus.
50 Cocktailservietten weiß, ohne Muster 30x30
100 Stoffservietten, Padua, weiß, mit Atlaskante, 40x40 cm
50 Stoffservietten, Padua, weiß, mit Atlaskante, 40x40 cm
100 Stoffservietten, Padua, weiß, mit Atlaskante, 50x50 cm
50 Stoffservietten, Padua, weiß, mit Atlaskante, 50x50 cm
100 Stoffservietten, weiß, ohne Muster, 50x50
50 Stoffservietten, weiß, ohne Muster, 50x50
50 Cocktailservietten Untersetzer-Deckchen weiß 12x12cm
100 Cocktailservietten Untersetzer-Deckchen weiß 12x12cm
100 Cocktailservietten weiß, ohne Muster 30x30
Welches Serviettenformat übernimmt welche Aufgabe?
Eine Serviette zum Essen, eine Cocktailserviette und ein textiler Untersetzer erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Planen Sie diese Bestände getrennt, auch wenn alle Artikel weiß sind und gemeinsam für dieselbe Veranstaltung bestellt werden.
40 × 40 und 50 × 50 cm
Für das eingedeckte Essen am Tisch. Das größere Format bietet mehr Stofffläche auf dem Schoß. Prüfen Sie die gewünschte Faltung mit Ihrem Besteck und den verfügbaren Abständen zwischen den Gedecken.
Padua mit Atlaskante in beiden Formaten; ungemusterte Servietten in dieser Auswahl in 50 × 50 cm.
30 × 30 cm
Ein kompaktes Format für Getränke und kleine Speisen. Zweimal mittig gefaltet ergibt sich ein Quadrat von etwa 15 × 15 cm. Prüfen Sie bei einem Stehempfang, wie Gast, Glas und kleiner Teller praktisch zusammenkommen.
Weiße Cocktailservietten ohne Muster in Packungen mit 50 oder 100 Stück.
12 × 12 cm
Kleine textile Untersetzer für den Getränkeservice. Vergleichen Sie das Format mit dem Durchmesser des Glas- oder Tassenbodens. Dieses Format ersetzt keine Serviette zum Essen.
Weiße Untersetzer-Deckchen in Packungen mit 50 oder 100 Stück.
Empfang mit anschließendem Menü: Wenn ein Gast zunächst eine Cocktailserviette und später eine Tischserviette erhält, entstehen zwei getrennte Verbräuche. Rechnen Sie beide Formate jeweils nach ihrem Einsatz und nicht als austauschbaren Gesamtbestand.
Die kleinen Formate finden Sie auch gebündelt bei unseren Cocktailservietten aus Stoff.
Wie viele Stoffservietten braucht Ihr Betrieb?
Entscheidend ist, wie viele saubere Servietten Sie benötigen, bevor gebrauchte Stücke wieder gewaschen und einsatzbereit zurückkommen. Berücksichtigen Sie mehrere Belegungen eines Platzes, zusätzliche Wechsel während des Services und Veranstaltungen außerhalb des normalen Tagesgeschäfts.
Den Zeitraum bis zur einsatzbereiten Rückgabe bestimmen
Ermitteln Sie zunächst den längsten Zeitraum, den Ihr Bestand ohne nutzbare Wäscherückgabe überbrücken muss. Dazu gehören je nach Ablauf das Sammeln der Schmutzwäsche, Transport, Waschen, Trocknen und die anschließende Aufbereitung.
Kommt die Wäsche erst nach dem Eindecken zurück, hilft sie für diesen Service noch nicht. Planen Sie deshalb mit dem Zeitpunkt, zu dem die Servietten tatsächlich wieder gefaltet und verfügbar sind.
Rechenbeispiel: drei Services ohne Wäscherückgabe
Sie planen drei aufeinanderfolgende Services mit jeweils 60 Gästen. Pro Gast wird eine Tischserviette ausgegeben. Vor dem vierten Service steht die aufbereitete Wäsche wieder zur Verfügung.
3 × 60 = 180 Servietten Grundbedarf
Wenn Sie zusätzlich 20 saubere Servietten für Wechsel und ungeplanten Bedarf vorhalten möchten, ergibt sich ein Beispielbestand von 200 Stück.
Wichtig: Die Reserve von 20 Stück ist eine Annahme für dieses Beispiel. Legen Sie Ihre eigene Reserve anhand des tatsächlichen Verbrauchs, Ihrer Veranstaltungen und der Zuverlässigkeit des Wäscheablaufs fest.
Erst Stückzahl berechnen, dann Packungen vergleichen
Bei einem Zielbestand von 200 gleichen Servietten können beispielsweise zwei 100er-Packungen oder vier 50er-Packungen infrage kommen. Vergleichen Sie den Gesamtpreis für denselben Artikel und dieselbe Größe. Ziehen Sie vorhandene, weiterhin nutzbare Stücke vom benötigten Gesamtbestand ab.
Nach den ersten Einsätzen nachmessen: Notieren Sie ausgegebene Servietten, zusätzliche Wechsel und den niedrigsten verfügbaren Sauberbestand. Damit lässt sich die nächste Bestellung genauer planen als allein anhand der Sitzplatzzahl.
Welche Serviette passt zu Ihrem Service und Ihrer Wäscherei?
Für den Betrieb zählt nicht nur das frisch eingedeckte Erscheinungsbild. Die Serviette muss auch zur Aufbereitung, zur Faltweise und zu den Arbeitsabläufen Ihres Teams passen. Prüfen Sie diese Punkte vor einer größeren Bestellung an der konkret ausgewählten Ausführung.
Ohne Muster oder mit Atlaskante?
Eine ungemusterte Serviette lässt sich optisch vielseitig mit vorhandener Tischwäsche kombinieren. Padua setzt mit der glänzenden Atlaskante einen zusätzlichen Akzent. Wenn dieser Rand sichtbar bleiben soll, stimmen Sie die Standardfaltung Ihres Teams darauf ab.
Lassen Sie mehrere Mitarbeitende einige Servietten nach derselben Vorlage falten. So erkennen Sie, ob sich das gewünschte Ergebnis im Alltag einfach und gleichmäßig wiederholen lässt.
Pflegeangaben mit dem tatsächlichen Verfahren abgleichen
Übermitteln Sie Ihrer Wäscherei die Material- und Pflegeangaben des ausgewählten Artikels. Klären Sie, ob Waschtemperatur, eingesetzte Mittel, Trocknung und gegebenenfalls Mangeln damit vereinbar sind. Aus der weißen Farbe oder der Zuordnung zur Gastronomie lässt sich keine pauschale Freigabe für jedes Verfahren ableiten.
Die aufbereitete Serviette am vollständigen Gedeck testen
Beurteilen Sie nach einem Probedurchlauf die Abmessungen, den Griff und das Faltverhalten. Decken Sie damit einen Platz einschließlich Teller, Besteck und Gläsern ein. Baumwollgewebe kann beim Waschen eingehen; die ungewaschene Serviette ist deshalb nicht die einzige sinnvolle Vergleichsgrundlage.
Ähnliche weiße Artikel im Lager eindeutig unterscheiden
Kennzeichnen Sie Lagerplätze nach Artikelnummer, Serie und Format. Besonders bei parallel verwendeten Größen von 40 × 40 und 50 × 50 cm verhindert eine eindeutige Zuordnung, dass verschiedene Ausführungen erst beim Eindecken auffallen.
Für Nachbestellungen festhalten: Artikelnummer, Größe, Packungsinhalt und vereinbarte Aufbereitung. Prüfen Sie neue Ware neben dem vorhandenen Bestand, bevor Sie beides für eine einheitliche Tafel mischen.
Weitere Informationen finden Sie bei unseren weißen Stoffservietten ohne Muster und Stoffservietten mit Atlaskante.
Stoffservietten für Gastronomie und Veranstaltungen planen
Für ein einmaliges Eindecken kann eine Serviette pro Platz ausreichen. Für den laufenden Betrieb müssen Sie zusätzlich weitere Belegungen, Wechsel und den Verbrauch bis zur nächsten einsatzbereiten Wäscherückgabe berücksichtigen. Die Sitzplatzzahl allein bestimmt deshalb nicht den benötigten Gesamtbestand.
Das hängt von Gedeck, Faltung und gewünschter Abdeckung auf dem Schoß ab. 40 × 40 cm ist kompakter; 50 × 50 cm bietet mehr Stofffläche. Testen Sie beide Formate mit Ihrem Besteck und den tatsächlichen Abständen zwischen den Plätzen.
Die Kategoriezuordnung allein ist keine Freigabe für jedes Wasch- und Finishverfahren. Vergleichen Sie die Pflegekennzeichnung des konkreten Artikels mit dem Verfahren Ihrer Wäscherei. Ein Probedurchlauf hilft, das Ergebnis vor der Mengenbestellung am eigenen Gedeck zu beurteilen.
Bei den hier angebotenen Packungsartikeln bezieht sich die Bestellmenge auf die Packung. Zwei Packungen eines Artikels mit 50 Servietten ergeben 100 einzelne Servietten. Beachten Sie immer die Stückzahl im Produktnamen und die Angaben zum Packungsinhalt.
Planen Sie die Formate nach ihrer Aufgabe. Wenn Gäste beim Empfang eine Cocktailserviette und beim anschließenden Essen eine größere Tischserviette erhalten, benötigen Sie beide Bestände. Kleine Untersetzer in 12 × 12 cm ersetzen keine Servietten für das Essen.