Tischwäsche- und Tischdecken-Glossar
Was bedeutet Atlaskante? Was ist der Unterschied zwischen Vollzwirn und Zwirn? Und was versteht man bei Tischwäsche unter Damast, Merzerisieren oder Einsprung?
In unserem Glossar erklären wir wichtige Begriffe rund um Tischdecken, Stoffservietten, Gewebe und textile Verarbeitung kurz und verständlich – von der Baumwollfaser über verschiedene Webarten bis zur fachgerechten Konfektion einer Tischdecke.
Für ausführliche Beratung zu Materialien, Tischdeckengrößen oder Pflege finden Sie bei den jeweiligen Begriffen passende weiterführende Ratgeber.
Hier steht die Bedeutung der Fachbegriffe im Mittelpunkt. Wenn Sie beispielsweise wissen möchten, welches Material zu Ihrem Tisch oder Einsatzzweck passt, führt Sie die jeweilige Verlinkung zum ausführlichen Ratgeber.
Atlaskante, Baumwolle, Briefecke und Damast
Eine Atlaskante ist ein glatter, leicht glänzender Streifen, der bereits beim Weben in die Tischwäsche eingearbeitet wird. Er ist also weder aufgedruckt noch nachträglich aufgenäht.
Bei unseren Padua-Tischdecken und -Servietten entsteht dadurch ein schlichter Rahmen beziehungsweise Streifen, der je nach Lichteinfall einmal deutlich und einmal fast unsichtbar wirken kann. Gerade dieser Ton-in-Ton-Effekt ist typisch für klassische Gastronomietischwäsche.
Die weiße Padua-Tischdecke besteht beispielsweise aus 100 % Baumwoll-Vollzwirn und ist für häufige Nutzung und Wäsche bis 95 °C ausgelegt.
Baumwolle ist in unserem Sortiment eines der wichtigsten Materialien für klassische Tischwäsche. Entscheidend ist dabei nicht nur die Faser selbst, sondern auch, wie das Garn und das Gewebe verarbeitet sind.
Deshalb können sich zwei Tischdecken aus 100 % Baumwolle deutlich unterscheiden: Eine glatte weiße Tischdecke, eine Vollzwirn-Qualität mit Atlaskante und eine gemusterte Damast-Tischdecke haben trotz gleicher Faserbasis eine andere Oberfläche und Wirkung.
Für die Auswahl ist daher die Angabe „100 % Baumwolle“ allein weniger aussagekräftig als die Kombination aus Gewebe, Gewicht, Ausrüstung und Verarbeitung.
Als Briefecke oder Kuvertecke bezeichnet man eine sauber diagonal gearbeitete Ecke am Saum einer rechteckigen oder quadratischen Tischdecke beziehungsweise Stoffserviette.
Statt dass zwei umgelegte Säume einfach übereinanderliegen, treffen sie an der Ecke sauber aufeinander. Dadurch wirkt die Ecke flacher und hochwertiger verarbeitet.
Bei uns finden Sie diese Verarbeitung beispielsweise bei hochwertiger Tischwäsche wie der Damast-Tischdecke Prinzipal. Bei runden oder ovalen Tischdecken gibt es naturgemäß keine Briefecken; deren Saum läuft durchgehend um die Form.
Bei Damast-Tischwäsche entsteht das Muster bereits beim Weben. Es wird nicht auf den Stoff gedruckt. Unterschiedliche Bindungen reflektieren das Licht verschieden, sodass das Muster je nach Blickwinkel stärker oder dezenter hervortritt.
Das lässt sich in unserem Sortiment gut vergleichen: Prinzipal wirkt klassisch und ornamental, Leila moderner, Sila floral und Fina durch ihr Rautenmuster geometrischer. Der Begriff Damast beschreibt also nicht ein bestimmtes Motiv, sondern die Art, wie das Muster im Gewebe entsteht.
Gerade bei weißem Damast wird die Musterung deshalb häufig erst bei seitlichem Licht besonders gut sichtbar.
Einsprung, Färbung, Gewebe, Halbleinen und Hohlsaum
Naturfasern wie Baumwolle können sich bei der ersten Wäsche etwas zusammenziehen. Dieses Maß nennt man Einsprung.
Für die Größenwahl unserer Tischdecken ist dabei entscheidend: Die angegebene Tischdeckengröße bezeichnet die vorgesehene Größe nach der Wäsche. Der zu erwartende Einsprung wird bei der Konfektion bereits berücksichtigt.
Eine Tischdecke kann deshalb vor der ersten Wäsche etwas größer ausfallen als die bestellte Größe. Sie sollten bei der Bestellung keinen zusätzlichen Schrumpfzuschlag auf Ihre benötigte Tischdeckengröße rechnen.
Beispiel: Benötigen Sie nach der Wäsche eine Tischdecke in 140 × 220 cm, wählen Sie auch die Größe 140 × 220 cm und nicht vorsorglich eine größere Variante.
Bei farbiger Tischwäsche bestimmt nicht nur der Farbton die Wirkung, sondern auch das verwendete Gewebe. Dieselbe Farbe kann auf einer glatten Oberfläche deutlich anders wirken als auf einem strukturierten oder glänzenden Stoff.
Das lässt sich beispielsweise bei unseren Padua-Tischdecken und -Servietten gut erkennen: Der eingewebte Atlasstreifen reflektiert das Licht anders als die übrige Fläche. Dadurch wirkt die Farbe innerhalb desselben Stoffes je nach Lichteinfall unterschiedlich hell.
Für die Pflege ist nicht allein entscheidend, dass eine Tischdecke „farbig“ ist. Maßgeblich sind immer die Wasch- und Pflegeangaben des jeweiligen Artikels. Weiße und farbige Qualitäten können unterschiedliche Pflegeanforderungen haben.
Ein Gewebe entsteht durch das rechtwinklige Verkreuzen von Kett- und Schussfäden. Für Tischwäsche ist aber vor allem interessant, wie diese Fäden miteinander verbunden werden.
In unserem Sortiment entstehen dadurch sehr unterschiedliche Oberflächen: Eine schlichte weiße Tischdecke wirkt ruhig und gleichmäßig, bei Damast entsteht das Muster direkt durch die Webbindung und bei Padua setzt sich der glänzende Atlasstreifen sichtbar von der übrigen Fläche ab.
Deshalb sagt die Materialangabe allein noch wenig über das Erscheinungsbild einer Tischdecke aus. Zwei Produkte aus Baumwolle können durch unterschiedliche Gewebearten völlig verschieden aussehen und sich auch unterschiedlich anfühlen.
Halbleinen kombiniert Baumwolle und Leinen. Bei Tischwäsche verbindet diese Materialmischung die charakteristische, natürliche Wirkung von Leinen mit den praktischen Eigenschaften von Baumwolle.
In unserem Sortiment finden Sie Halbleinen beispielsweise bei Stoffservietten. Sie sind in verschiedenen Farben wie Weiß, Natur und Dunkelblau erhältlich und wirken bewusst etwas natürlicher als eine sehr glatte, klassische Damastserviette.
Halbleinen eignet sich deshalb besonders, wenn eine Tafel hochwertig wirken soll, aber nicht streng klassisch: etwa für natürliche Tischdekorationen, moderne Gastronomie oder festliche Tafeln mit bewusst zurückhaltender Optik.
Ein Hohlsaum ist eine dekorative Saumverarbeitung, bei der durch herausgezogene Fäden und eine spezielle Naht eine feine offene Linie im Stoff entsteht.
Bei Tischwäsche ist der Hohlsaum vor allem ein Gestaltungselement. Er unterscheidet sich damit beispielsweise von der Briefecke: Die Briefecke beschreibt die Verarbeitung der Ecke, während der Hohlsaum die sichtbare Gestaltung entlang einer Stoffkante betrifft.
Für die Produktauswahl ist deshalb wichtig, Begriffe wie Hohlsaum, Briefecke und Atlaskante nicht gleichzusetzen: Sie bezeichnen unterschiedliche Arten der textilen Verarbeitung beziehungsweise Gestaltung.
Jacquard, Kettfaden, Leinen, Tischdeckenmaße, Merzerisieren und Molton
Jacquard bezeichnet eine Webtechnik, mit der auch komplexere Muster direkt im Gewebe erzeugt werden können. Das Muster wird also nicht nachträglich auf den Stoff gedruckt.
Für Tischwäsche ist vor allem dieser Unterschied wichtig: Ein eingewebtes Muster gehört zur Struktur des Stoffes und verändert seine Wirkung je nach Licht und Blickwinkel. Genau diesen Effekt kennen Sie auch von unseren gemusterten Damast-Tischdecken.
Jacquard und Damast sind dabei nicht einfach zwei Wörter für dasselbe. Jacquard beschreibt die Art der Mustersteuerung beim Weben, während Damast eine bestimmte Art gemusterter Gewebe bezeichnet.
Die Kettfäden verlaufen beim Weben in Längsrichtung des Stoffes. Quer dazu werden die Schussfäden eingetragen.
Für den Käufer einer Tischdecke ist dieser Begriff vor allem deshalb interessant, weil aus dem Zusammenspiel von Kette, Schuss und Bindung die spätere Oberfläche entsteht.
So lassen sich beispielsweise glatte Flächen, eingewebte Damastmuster oder glänzende Atlasstreifen herstellen, obwohl als Grundmaterial in mehreren Fällen Baumwolle verwendet wird.
Leinen wird aus Flachsfasern hergestellt und besitzt eine charakteristische, eher natürliche Oberflächenwirkung. Kleine Unregelmäßigkeiten gehören dabei zum typischen Erscheinungsbild des Materials.
Im Vergleich zu sehr gleichmäßig wirkender Baumwoll- oder Damasttischwäsche erscheint Leinen meist etwas lebendiger und weniger streng.
In unserem Sortiment spielt diese Optik insbesondere bei Halbleinen-Servietten eine Rolle. Sie verbinden Leinen mit Baumwolle und eignen sich gut für Tafeln, die hochwertig, aber bewusst natürlicher wirken sollen.
Bei einer rechteckigen Tischdecke werden die Maße als Breite × Länge angegeben, zum Beispiel 140 × 220 cm. Bei runden Tischdecken wird dagegen der Durchmesser angegeben.
Welche Tischdeckengröße benötigt wird, hängt von der Größe der Tischplatte und dem gewünschten Überhang ab. Zu Länge und Breite der Tischplatte wird deshalb jeweils der Überhang auf beiden Seiten hinzugerechnet.
Wichtig für unsere Tischwäsche: Die angegebene Größe ist die vorgesehene Größe nach der Wäsche. Ein zu erwartender Einsprung wird bei der Konfektion bereits berücksichtigt.
Eine neu gelieferte Tischdecke kann deshalb zunächst etwas größer sein. Bitte wählen Sie trotzdem die Größe, die Sie später tatsächlich benötigen, und rechnen Sie keinen zusätzlichen Schrumpfzuschlag hinzu.
Beim Merzerisieren wird Baumwolle behandelt, um ihre Eigenschaften zu verändern. Die Fasern können dadurch glatter und glänzender wirken und Farbstoffe besser aufnehmen.
Für unsere Tischwäsche ist der Begriff deshalb relevant, weil mehrere hochwertige Baumwollqualitäten merzerisiert sind. Dazu gehören beispielsweise klassische weiße Tischdecken und verschiedene Damastqualitäten.
Für den Kunden zeigt sich das nicht als separates Muster oder sichtbare Beschichtung. Es ist vielmehr Teil der textilen Veredelung und trägt zum glatten, gepflegten Erscheinungsbild der Baumwolltischwäsche bei.
Ein Tischmolton liegt unter der eigentlichen Tischdecke. Er ist damit keine sichtbare Tischwäsche, sondern eine textile Unterlage zwischen Tischplatte und Tischdecke.
In der Praxis erfüllt er mehrere Aufgaben gleichzeitig: Er schützt die Tischoberfläche, dämpft das Abstellen von Geschirr und sorgt dafür, dass die darüberliegende Tischdecke weicher und ruhiger aufliegt.
In unserem Sortiment gibt es beispielsweise runde Tischmoltons mit Gummizug. Der Gummizug hält den Molton direkt an der Tischplatte und verhindert, dass die Unterlage beim Eindecken leicht verrutscht.
Unsere entsprechenden Baumwoll-Moltons sind damit besonders praktisch für Gastronomie, Veranstaltungen und Tische, die regelmäßig neu eingedeckt werden.
Schussfaden, Spitze, Tafeltuch, Textilie, Textilveredlung und Tischdecke
Der Schussfaden verläuft beim Weben quer zu den längs verlaufenden Kettfäden. Aus dem Zusammenspiel von Kette und Schuss entsteht das Gewebe.
Für Tischwäsche wird dieser Begriff vor allem dann interessant, wenn man verstehen möchte, warum Stoffe trotz gleicher Materialangabe unterschiedlich aussehen. Durch verschiedene Bindungen von Kett- und Schussfäden entstehen beispielsweise glatte Flächen, eingewebte Damastmuster oder Atlasstreifen.
Unter Spitze versteht man durchbrochene, dekorative textile Strukturen, die als Stoff oder als Verzierung an Stoffkanten eingesetzt werden können.
Für unser heutiges Tischwäsche-Sortiment ist Spitze allerdings kein zentrales Auswahlmerkmal. Unsere Tischdecken unterscheiden sich vor allem durch Material, Webmuster, Saumverarbeitung, Form und Größe.
Für die Produktauswahl sind daher Begriffe wie Damast, Atlaskante, Vollzwirn oder Kuvertecke meist deutlich relevanter.
Tafeltuch und Tafeldecke sind traditionelle Bezeichnungen für eine Tischdecke, insbesondere für größere oder festlich gedeckte Tische.
Im heutigen Sprachgebrauch wird meist einfach von Tischdecken gesprochen. Der Begriff Tafeltuch begegnet einem aber weiterhin bei klassischer Gastronomie, Banketten und festlicher Tischwäsche.
Gemeint sein kann dabei sowohl eine schlichte weiße Tischdecke als auch eine gemusterte Damastdecke oder eine besonders große Tischdecke für eine lange Tafel.
Textilie ist der übergeordnete Begriff für textile Erzeugnisse aus Fasern oder Garnen. Tischdecken, Stoffservietten, Tischläufer und Moltons gehören damit ebenso zu den Textilien wie viele andere Produkte aus Stoff.
Für die Auswahl einer Tischdecke ist der Begriff selbst allerdings wenig aussagekräftig. Entscheidend sind vielmehr Material, Gewebe, Gewicht, Verarbeitung und Pflegeeigenschaften.
Unter Textilveredlung versteht man Verarbeitungsschritte, mit denen Eigenschaften oder Erscheinungsbild eines Stoffes gezielt verändert werden.
Bei unserer klassischen Baumwoll-Tischwäsche begegnen solche Angaben beispielsweise bei merzerisierten und gebleichten Qualitäten. Die Veredlung beeinflusst unter anderem Oberfläche, Glanz, Farbwirkung und Pflegeeigenschaften.
Für den Kunden ist deshalb nicht nur die Rohfaser „Baumwolle“ entscheidend. Zwei Baumwolltischdecken können je nach Garn, Gewebe und Veredlung sehr unterschiedlich wirken.
Eine Tischdecke bedeckt die Tischplatte vollständig oder weitgehend und übernimmt dabei sowohl eine gestalterische als auch eine praktische Funktion.
In unserem Sortiment reicht der Begriff deshalb von schlichten weißen Baumwolltischdecken über Damast- und Atlaskanten-Tischdecken bis zu runden und ovalen Varianten.
Welche Tischdecke geeignet ist, hängt nicht allein vom Material ab. Ebenso wichtig sind Tischform, Tischmaß, gewünschter Überhang, Einsatzbereich und Pflegeanforderungen.
Für einen rechteckigen Tisch wird die Tischdecke nach Breite × Länge ausgewählt, bei runden Tischdecken nach dem Durchmesser. Ovale Tischdecken sollten zur Form und Länge der Tischplatte passen.
Vollzwirn und Zwirn
Als Vollzwirn bezeichnet man ein Gewebe, bei dem sowohl in Kett- als auch in Schussrichtung gezwirnte Garne eingesetzt werden.
Für Tischwäsche ist das vor allem deshalb interessant, weil Vollzwirngewebe auf eine strapazierfähige und formstabile Verarbeitung ausgelegt sind und sich deshalb besonders für häufig genutzte Tischwäsche eignen.
In unserem Sortiment wird Vollzwirn beispielsweise bei hochwertigen weißen Baumwoll-Tischdecken und bei klassischen Gastronomiequalitäten eingesetzt. Auch unsere weiße Tischdecke Klara besteht aus 100 % Baumwoll-Vollzwirn.
Ebenso begegnet Ihnen der Begriff bei Padua mit eingewebtem Atlasstreifen. Hier sorgt die Vollzwirnqualität für die robuste Basis, während der Atlasstreifen die sichtbare Gestaltung übernimmt.
Vollzwirn beschreibt also nicht das Muster einer Tischdecke, sondern die Art des verwendeten Garns beziehungsweise des daraus hergestellten Gewebes.
Für die Produktauswahl ist das vor allem dann interessant, wenn Tischwäsche häufig gewaschen und regelmäßig neu eingedeckt wird – zum Beispiel in Gastronomie, Hotellerie oder bei Veranstaltungen.
Ein Zwirn entsteht, wenn zwei oder mehrere einzelne Garne miteinander verdreht werden. Dadurch entsteht ein zusammengesetztes Garn.
Bei Tischwäsche ist diese Garnkonstruktion ein Teil der späteren Stoffqualität. Sie sagt jedoch noch nichts darüber aus, ob die Oberfläche glatt, gemustert oder mit Atlasstreifen gewebt ist.
Der Unterschied zum Begriff Vollzwirn liegt darin, dass Vollzwirn die Verwendung gezwirnter Garne in beiden Geweberichtungen bezeichnet – also sowohl in Kette als auch in Schuss.
Für Kunden ist deshalb die Kombination der Angaben wichtig: beispielsweise 100 % Baumwolle, Vollzwirn, merzerisiert und gebleicht. Erst zusammen beschreiben diese Merkmale die Qualität deutlich genauer als die Materialangabe „Baumwolle“ allein.
Mehr wissen über Tischdecken, Materialien, Größen und Pflege
Das Glossar erklärt die wichtigsten Fachbegriffe kurz und verständlich. Wenn Sie ein Thema ausführlicher vertiefen möchten, finden Sie hier die passenden Ratgeber.
Tischplatte messen, gewünschten Überhang bestimmen und die passende Größe für rechteckige, runde und ovale Tischdecken finden.
Zur Größenberatung →Baumwolle, Damast, Polyester, Leinen und weitere Materialien: Unterschiede, Eigenschaften und geeignete Einsatzbereiche.
Zur Materialkunde →Waschtemperaturen, Waschmittel, Trocknen, Mangeln, Einsprung und Pflegezeichen ausführlich erklärt.
Zum Pflege-Ratgeber →Rotwein, Fett, Kaffee, Soße oder Kerzenwachs: typische Flecken richtig vorbehandeln und das Material dabei möglichst schonend behandeln.
Zum Flecken-Ratgeber →