Tischdecken mit Atlaskante
Weiße Tischdecken mit umlaufender Atlaskante verbinden eine schlichte Stofffläche mit einem dezent glänzenden, eingewebten Streifen. Unsere Serie Padua besteht aus griffiger Vollzwirn-Baumwolle und stammt aus der klassischen Gastronomie-Tischwäsche.
Table topper Padua, white, with satin band, 80x80
Table topper Padua, white, with satin band, 90x90
Table topper Padua, white, with satin band, 100x100
Table topper Padua, white, with satin band, 110x110
Tablecloth Padua, white, with satin band, 130x130
Tablecloth Padua, white, with satin band, 130x170
Tablecloth Padua, white, with satin band, 130x190
Tablecloth Padua, white, with satin band, 130x220
Tablecloth Padua, white, with satin band, 130x250
Tablecloth Padua, white, with satin band, 130x280
Tablecloth Padua, white, with satin band, 140x140
Tablecloth Padua, white, with satin band, 140x180
Tablecloth Padua, white, with satin band, 140x200
Tablecloth Padua, white, with satin band, 140x220
Tablecloth Padua, white, with satin band, 140x240
Tablecloth Padua, white, with satin band, 160x160
Tablecloth Padua, white, with satin band, 180x180
Tablecloth Padua, white, with satin band, 210x210
Tablecloth Padua, white, with satin band, 240x240
Tischdecken mit Atlaskante – zwischen Uni und Damast
Tischdecken mit Atlaskante stammen ursprünglich aus der Gastronomie. Sie sind bewusst schlicht gehalten, in großen Stückzahlen gefertigt und dadurch meist günstiger als hochwertige Damast-Tischdecken oder feinere glatte Baumwolltischdecken. Der Atlasstreifen selbst ist sehr dezent und fällt vor allem bei schrägem Lichteinfall als leicht glänzender Rand im Gewebe auf.
Ihre Stärke liegt weniger in einer besonders feinen oder repräsentativen Optik als in ihrer Alltagstauglichkeit: Diese Tischdecken sind robust, strapazierfähig und für häufiges Waschen ausgelegt. Genau deshalb haben sie sich in Restaurants und in der klassischen Gastronomie seit langem bewährt.
Was ist eine Atlaskante oder ein Atlasstreifen?
Die Atlaskante ist kein aufgenähter oder aufgedruckter Rand. Der glänzende Streifen entsteht bereits beim Weben des Stoffes durch eine Atlas- beziehungsweise Satinbindung. Die Garne liegen dabei anders an der Oberfläche als im übrigen Gewebe und reflektieren das Licht stärker.
Deshalb ist der Atlasstreifen Ton in Ton: Bei einer weißen Tischdecke bleibt auch die Kante weiß. Besonders bei seitlich einfallendem Licht wird der Unterschied deutlich sichtbar. Je nach Blickwinkel kann der Streifen stärker glänzen oder fast mit der übrigen Stofffläche verschmelzen.
Was bedeutet „umlaufende Atlaskante“?
Bei einer umlaufenden Atlaskante verläuft der satinierte Streifen nicht nur an den beiden langen Seiten, sondern an allen vier Seiten der Tischdecke. Die Atlaskante rahmt die gesamte Tischfläche ein und ist deshalb unabhängig davon sichtbar, von welcher Seite man auf den gedeckten Tisch schaut.
Das ist besonders bei frei stehenden Esstischen und Festtafeln interessant. Tischwäsche mit Atlasstreifen wird nämlich auch in Ausführungen angeboten, bei denen der Streifen nur an zwei Seiten verläuft. Wer Wert auf einen rundum gleichen Abschluss legt, sollte deshalb auf die konkrete Ausführung achten. Bei uns, im Tischdecken-Shop Libusch werden ausschließlich Tischdecken mit vierseitigem Atlasstreifen angeboten.
Webkante:
Sie entsteht bereits beim Weben und bildet den seitlichen Abschluss
der Stoffbahn. Die Kante muss deshalb nicht zusätzlich umgeschlagen
und vernäht werden.
Saumkante:
Hier wird die zugeschnittene Stoffkante umgelegt und sauber vernäht,
damit sie dauerhaft eingefasst ist.
Bei unseren Padua-Tischdecken:
Zwei Seiten sind Webkanten, zwei Seiten sind gesäumt.
Der eingewebte Atlasstreifen verläuft davon unabhängig an allen
vier Seiten und bildet einen umlaufenden optischen Rahmen.
Welche Tischdecke mit Atlaskante passt auf meinen Tisch?
Bei Tischdecken mit Atlaskante finden Sie viele Größen, die ursprünglich für typische Tischmaße in Gastronomie und Hotellerie entwickelt wurden. Entscheidend ist aber auch hier der gewünschte Überhang: Von der Tischdeckengröße wird das Maß der Tischplatte abgezogen und die Differenz auf beide Seiten verteilt.
Ein Beispiel: Auf einem 80 × 170 cm großen Tisch ergibt eine Tischdecke von 130 × 220 cm rundum etwa 25 cm Überhang. Dadurch fällt die Atlaskante sichtbar unterhalb der Tischkante und bildet einen gleichmäßigen Abschluss.
- Tisch 80 × 120 cm → 130 × 170 cm: ca. 25 cm Überhang rundum
- Tisch 80 × 140 cm → 130 × 190 cm: ca. 25 cm Überhang rundum
- Tisch 80 × 170 cm → 130 × 220 cm: ca. 25 cm Überhang rundum
- Tisch 80 × 200 cm → 130 × 250 cm: ca. 25 cm Überhang rundum
Fragen zu Tischdecken mit Atlaskante
Eine Atlaskante ist ein dezent glänzender Streifen, der bereits beim Weben der Tischdecke entsteht. Er wird nicht aufgedruckt oder nachträglich aufgenäht. Durch die Atlas- beziehungsweise Satinbindung reflektiert dieser Bereich das Licht anders als die übrige Stofffläche.
Der Atlasstreifen ist Ton in Ton mit der Tischdecke gewebt. Besonders bei schrägem Lichteinfall wird er sichtbar, weil die satinierte Fläche das Licht anders reflektiert. Je nach Beleuchtung und Blickwinkel kann er deshalb stärker oder zurückhaltender wirken.
Bei einer umlaufenden Atlaskante verläuft der eingewebte Atlasstreifen an allen vier Seiten der Tischdecke. Dadurch entsteht ein vollständiger optischer Rahmen.
Tischdecken mit Atlaskante stammen aus der klassischen Gastronomietischwäsche und werden in größeren Stückzahlen gefertigt. Sie sind bewusst schlicht und funktional gehalten und deshalb häufig günstiger als aufwendige Damast-Tischdecken.
Ja. Die weißen Padua-Tischdecken bestehen aus Vollzwirn-Baumwolle und sind für regelmäßige Nutzung und häufiges Waschen ausgelegt. Laut Produktangaben sind die weißen Ausführungen bis 95 °C waschbar.
Sie eignen sich besonders für alle, die eine schlichte, robuste und pflegeleichte Baumwolltischdecke suchen. Das gilt sowohl für Gastronomie und Hotellerie als auch für Privathaushalte.